Verband

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6.8.2016

Liebe Mitglieder und Flugkameraden!

Das geplante Ende der Modellfliegerei

http://orf.at/stories/2351597/ – Die ÖVP kämpft heldenhaft für den Tod der Modellfliegerei!

Dieser Artikel soll alle aufrütteln: Menschen, die als aktive Modellflieger selbst betroffen sind, Menschen, die mit Modellbau und Handel ihr tägliches Brot verdienen. Menschen, die „innovativ“ Neues schaffen sollen. Und nicht zuletzt Menschen, die sich von Berufswegen mit Luftfahrt befassen müssen und letztlich für alle EU-Bürger, weil die künftig von Entwicklungen betroffen sind, die aus dem Modellbau kommen. Für alle gilt gleichermaßen: Es ist Feuer am Dach!

EASA (European Aviation Safety Agency)

Technical Opinion Applicability Process map Affected regulations and decisions:

Introduction of a regulatory framework or the operation of unmanned aircraft

Technische Gutachten
Anwendbarkeit Prozesslandkarte
Betroffene Verordnungen und Entscheidungen:
Die Einführung eines Regulierungsrahmens
oder der Betrieb von unbemannten Flugzeugen

Technologie und Lufttüchtigkeit 3.4.2.
Die Erschwinglichkeit und einfache Bedienung von
unbemannten Luftfahrzeuge bietet die Möglichkeit, dass fast alle Luftraumnutzer werden können, aber es kann aber nicht davon ausgegangen werden, dass alle Akteure eine entsprechendes Bewusstsein bezüglich der Luftfahrt haben und ihr Handeln Konsequenzen für die Sicherheit hat. Eingebettete Sicherheitsmerkmale, Identifikationsmittel und Technologien sollen die Einhaltung von Vorschriften zu verbessern und deren Durchsetzung in der Praxis erleichtern und den Mangel an Pilotenkompetenz mildern.

Modellflugzeuge sind auch unbemannte Luftfahrzeuge!

Selbst wenn in diesem Regelwerk da und dort behauptet wird, das zwischen Drohnen und Modellflugzeugen unterschieden wird, so muss man am Ende doch feststellen, dass alle Unbemannten in einen Topf geworfen werden.

Die von der EASA vorgeschlagenen Regeln – vor allem die 250g Grenze – basieren auf einer Studie, die jeglicher fachlicher Kompetenz entbehrt und das Papier nicht wert ist, auf dem sie geschrieben steht. Es werden alle bestehenden Gesetze negiert, dann ein Bedrohungsszenario erschaffen, das nicht existiert, und als Lösung sogleich die „alles muss reglementiert und überwacht werden“-Keule als alternativlos präsentiert.

Vorbild ist anscheinend Rumänien: die dortige Zweigstelle der EVP hat mit 21.1.2014 den Modellflug de facto verboten (Registrierpflicht ab 1 Gramm, 90€ pro Modell …). Der rumänische MEP und EVP Abgeordnete Marian-Jean Marinescu hat sich offensichtlich den Tod aller Modellflieger in Europa als Ziel auserkoren.

Die EASA erlässt unter dem Titel „Sicherheit“ am laufenden Band Regeln und Gesetzesvorschläge für alle erdenklichen Bereiche der Fliegerei. Betrachtet man die Vorschläge genauer, so zeichnen sie sich durch ein gerüttelt Maß an Ignoranz und Inkompetenz aus, die an geeigneter Stelle durch bezahlte „Untersuchungen“ gestützt werden, die allesamt der Sicherheit, dem Gemeinwohl und nicht zuletzt der Innovationfreude abträglich sind. Unter dem Vorwand der „Sicherheit“ werden mehr oder weniger versteckt ganz andere Projekte vorangetrieben und ein Sicherheitsrisiko sogar billigend in Kauf genommen.

So kann und darf das nicht akzeptiert werden!

Nur eine Zusammenarbeit aller an der Luftfahrt Beteiligten kann gegen diese „erleuchteten“ Vorschläge Wirkung zeigen und in Folge Maßnahmen erarbeitet werden, die auch tatsächlich der Sicherheit dienen. Damit dieses Verbrechen an der gesamten Fliegerei abgewendet werden kann, fordern wir mit Nachdruck gegenseitige Unterstützung!

Referenzen (Auszug):

http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/435695-Modellflug-in-Rumänien-verboten-seit-21-1-2014

https://www.easa.europa.eu/system/files/dfu/Introduction of a regulatory framework for the operation of unmanned aircraft.pdf

http://vbn.aau.dk/en/persons/anders-la-courharbo(b77b18f5-cfd8-413a-99d6-722226da105c).html

http://vbn.aau.dk/files/218161950/2015_Harmless.pdf

http://vbn.aau.dk/en/publications/mass-threshold-for-harmless-drones(9c9f3481-bea8-4245-91dd-4bdeb411e75a).html

http://www.europarl.europa.eu/meps/de/33982/mep_home.html

 

Alfred Sattmann & Dr Nikolaus Klepp


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26.7.2016

Liebe Mitglieder und Flugkameraden!

Ablauf der „Aussprache“ – das waren unsere Eindrücke …

… oder „der geplante Tod der Modellfliegerei“

Der Nachmittag begann ab 13:00 mit einem Mittagessen mit Steh-In Gelegenheit, erste Bekanntschaften wurden geknüpft. Wir nutzten die einmalige Gelegenheit die Vertreterin des BMVIT und den Vertreter der AustroControl vorab von der Sicht des OMFV (Österreichischer Modellflieger Verband) zu den geplanten Maßnahmen der EU zu informieren. Vor allem die Vertreterin des Verkehrsministeriums hielt die von der EASA vorgeschlagene allgemeine Registrierpflicht ab 250g eher für einen Scherz als einen ernstzunehmenden Vorschlag. Wir sprachen aber auch die noch nötigen Änderungen im LFG, insbesonders den Hangflug und die Arbeitsflüge (Schleppflug, Lehrer/Schüler-Betrieb,…) an.

Die eigentliche Diskussion begann dann etwa eine dreiviertel Stunde später. MEP Marian-Jean Marinescu (MJM) erklärte, es gäbe zu dem EASA Proposal 1100 Annotations, 350 davon stammten von ihm. Er führte weiter aus, wie wichtig Reglementierungen in der Luftfahrt seien, besonders die Wartungsstandards in den Mitgliedsländern sind dermaßen unterschiedlich, dass es besser sei nicht zu wissen was wie gewartet wird. Sehr wichtig sei es auch, alle Prozesse zentralisiert zu zertifizieren, hier ganz besonders die Sicherheit des Flugbetriebes. (Beachte: im Gegensatz zur Darstellung von MJM gibt es in der Luftfahrt bereits Zertifizierungen für alles und jedes und auch Gesetzte die alle Bereiche abdecken – was es nicht gibt – einen Blankoscheck für die EU, diese Gesetze nach eigenem Gutdünken ohne Kontrolle zu verändern)

MJM wies auch auf zwei Störungen der ATC (Air Trafic Control) hin: eine vor 2 Jahren in Deutschland (es gab Gerüchte, ein zeitgleiches NATO-Manöver sei schuld, aber dies stimmt aus EU-Sicht nicht) und eine vor ein paar Wochen in Schweden.

Als einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit sieht Herr Marinescu die „Drohnen“ ab 250g zu registrieren und reglementieren, weil die kann jeder kaufen und weiß Gott was damit anstellen (Das erzeugte erstmals Staunen bei der Vertreterin der BMVIT).
Und damit uns der Himmel nicht auf den Kopf fällt, braucht in Europa die EU-Kommission und die EASA einen Blankoscheck für die Reglementierung der gesamten Luftfahrt (oder allem was fliegt). Weiter führte MJM aus, das sogar die FAA (Federal Aviation Administration) alle „Drohnen“ registrieren lässt (und die weiß ja was gut für uns ist). Ganz gefährlich sei, dass die EU den Hype um die „Drohnen“ völlig verschlafen hat, und jetzt muss da dringend ein Deckel drauf, weil sonst weiß der Kuckuck was passieren kann (das klang bedenklich nach Merkels „Neuland Internet“.) – und es sei für die Privatsphäre unbedingt nötig, alle „Drohnen“ zu registrieren, denn die können ja jeden ausspionieren und Bilder machen. Ausserdem sei bewußt auf eine Unterscheidung kommerziell / nicht kommerziell verzichtet worden, da beide das selbe Risiko bedeuten.

Damit war die Vorrede beendet und die allgemeine Diskussion durfte beginnen.
Wir konnten uns nicht des Eindrucks erwehren, dass hier nach dem Prinzip „schaffe ein nicht existierendes Problem und liefere dazu die zentralistische, sinnlose Lösung“ vorgegangen wird.

Im Kreise von Behördenvertretern und Vertretern von Konzernen, Dienstleistern, ÖGB und Kammer ergriffen die Modellflieger sogleich gleich das Wort.

Zu aller erst wurde von Dr Klepp klargestellt, „dass wir keine Amerikaner sind, darauf auch reichlich stolz sind und dass er (MJM) auf Grund der Probleme der FAA diese bitte auch außen vor lassen möge.

Es wurde auch sehr klar darauf hingewiesen, dass es mit Modell-Piloten keine Probleme gibt (siehe langjährige Unfallstatistiken) und bei den „Drohnen“ würde durch irgendwelche Registrierungen auch nichts gelöst werden. Wer jetzt Probleme bereitet, ist bereits nach den bestehenden Gesetzen illegal unterwegs, daran wird  eine Registrierung auch nichts ändern.

Die EU löst wieder einmal ein Problem mit völlig falschen Mitteln, das es zudem so nicht gibt. Es gibt keine Sicherheitsrisiken im Rahmen der Gesetzte, es gibt keine „unbekannten Täter“, es gibt keine Terroranschläge mit „Drohnen“ (die USA zählen nicht). So wie es aussieht geht es wohl hauptsächlich darum behaupten zu können, sie hätten sich für die Sicherheit eingesetzt.

Jetzt geht man auf die los, die nur ein Hobby betreiben wollen, ohne permanent überwacht zu werden. Es ist ausserdem  fachlich falsch, das Risiko für kommerzielle / nicht kommerzielle Fluggeräte als gleich zu bezeichen (wer hat dafür wohl bezahlt?).  Die vorgeschlagenen Regelungen vermiesen nur das Hobby und schaffen wegen unsinniger Hürden einen Einbruch beim Nachwuchs, woher will dann die „Industrie“ die innovativen Köpfe rekrutieren, die ja angeblich so wichtig sind?
Allein deshalb ist eine pauschale Registrierung und Zertifizierung auf das Entschiedenste abzulehnen.

Die verlangte Mindestausstattung wie Limiter, Geofencing, Geoblocking etc. sind sicher nicht geeignet, die Sicherheit in irgendeiner Weise zu erhöhen. Vielmehr ist genau das Gegenteil der Fall, diese Maßnahmen stellen ein nicht kalkulierbares Sicherheitsrisiko dar. Hier werden nachweisbar sogar Sicherheitslücken geschaffen, denen keiner mehr Herr wird. (dazu ausführlicher in einem Folgeartikel) Abgesehen davon werden wieder einmal Bürger unter Generalverdacht gestellt – eine Zumutung wie wir meinen (die EU hat damit offensichtlich kein Problem).

Es kann nicht angehen, dass MJM mich/uns in meiner Freizeit bei der Ausübung meines Hobbys ausspioniert, nur weil er selbst (MJM) nicht ausspioniert werden möchte bzw. andere Interessen verfolgt, denn um tatsächliche Sicherheit geht es dabei offensichtlich nicht.

Die EU entwickelt sich so immer mehr zu einem Polizeistaat.

Von Seiten MJM bei diesem Streitdialog kamen nur Einwände in der Form „Sie haben den Text nicht gelesen“, oder – wenn wieder eine Passage aus dem 800 Seiten Text zitiert wurde: „da kann es Ausnahmen geben“ (ah ja, genau … „trust me!“), aber keine Argumente. „Zertifizierung und Registrierung sind wichtig“ war der stereotype Grundtenor von MJM.

Marinescu brachte dann doch glatt das „ich-mach-meine-Gegner-fertig“ Argument: „Haben sie etwas zu verbergen?“ …. geht‘s noch?!?

Natürlich wurde MJM sehr deutlich darauf hinweisen worden, dass ich wie alle Menschen sehr wohl etwas zu verbergen habe, nämlich mein Privatleben, das so heißt weil es eben privat und nicht öffentlich ist, und es eine besondere Rolle im Rechtstaat innehat – Privates geht niemanden etwas an!

Ich dachte, Rumänien unter Ceaușescu wäre (besonders für Rumänen) ein überkommener Albtraum und keine erstrebenswerte Zukunftsvision!

An dieser Stelle gab MJM seinen Wusch bekannt, lieber doch nicht weiter über „Drohnen“ sprechen zu wollen.

Da MJM immer wieder betonte, dass die Einführung aller geplanten Regelungen einem demokratischen Prozess unter Einbindung der Mitgliedsstaaten unterliege,  fragte darauf Alfred Sattmann, ob das dann in der gleichen demokratische Art und Weise ablaufe, wie es die EU-Kommission bei CETA/TTIP/TISA vorzeigt, also an den nationalen Parlamenten vorbei zu entscheiden als Vorlage für die zukünftige Art und Weise der Gesetzesgestaltung durch die EASA bzw. EU-Kommission.

Die Antwort von MJM war „ausweichend“. Wir haben z.B. erfahren, dass wir die Vertreter in der EU direkt gewählt hätten (was falsch ist und was wir natürlich richtig gestellt haben – und was dann auch von anderen Anwesenden richtiggestellt wurde). Am Ende kam dann doch heraus, dass die nationalen Parlamente übergangen werden sollen.

Es schlossen sich dann noch ein paar weitere Fragende an:

Der Vertreter der AUSTRIAN gab Bedenken bezüglich Gleichbehandlung von Europäischen Fluglinien und z.B. Emirates zu Protokoll (wir erinnern uns an die Demokratie mittels Geld).

Die Vertreterin des BMVIT und der Vertreter der AustroControl (beide wirkten wenig begeistert) hackten bezüglich der Machtbefugnis der EASA nach. Unser Eindruck: allgemein akzeptabel wäre eine Rolle der EASA als beratendes Instrument, aber nicht als allmächtige Schaltzentrale für die EU-Kommission mit Blankoscheck zur Gesetzesgestaltung.

MJM wies in diesem Teil der Diskussion öfter darauf hin, dass eigentlich alle Wünsche von der „Industrie“ gekommen seien, aber die EASA sich gegen Bereitstellung von Mitteln durchaus bewegen würde. Soweit zu demokratischen Entscheidungen!

Diese enge Verflechtung mit der „Industrie“ lässt vermuten, dass mit „Sicherheit“ „Sicherheit für die Geldgeber“, aber nicht „Sicherheit für das Gemeinwohl“ gemeint ist. Beispiele dafür gibt es ja bereits genug.

Weiter mit MJM: Zertifizierungen und Registrierung sind unbedingt notwendig (Widerholungen machen die Behauptung auch nicht richtiger), denn diese Punkte wurden von „der Industrie“ hineinreklamiert und seien wichtig zur Steigerung der Sicherheit.

An dieser Stelle mussten wir MJM darauf hinweisen, dass die ATC (wie sie von der FAA gefordert wird und wie sie aktuell implementiert ist) gefährliche Sicherheitslücken aufweist und es einem mittleren Wunder gleicht, dass diese bis dato noch nicht missbraucht wurden. (Wir unterlassen es aus guten Gründen darauf näher einzugehen)!

Nach ein paar Schlussworten war dann der offizielle Teil der Veranstaltung zu Ende, es ergab sich noch Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit anderen Teilnehmern.

„Gerüchteweise“ kam uns später zu Ohren, dass die Zertifizierung und Registrierung der Modellflieger zur Zeit für die AustroControl ein tagesbeherrschendes Thema ist. Man munkelt von einer Verfünffachung des notwendigen Personals, wenn das von der EU umgesetzt werden sollte steht die AustriaControl so wie es aussieht vor einem interessanten Problem – und ratet mal, wer die Kosten dafür tragen darf.

Übrigens soll diese „Aussprache“ in nächster Zeit auch in Frankreich und Polen stattfinden. Vielleicht weiß jemand von euch mehr zu diesem Thema?

 

Ergänzung: Diese „Aussprache“ kann nicht unkommentiert bleiben, deshalb wird in den nächsten Tagen eine weitere Aufarbeitung folgen.

Alfred Sattmann & Dr Nikolaus Klepp

 


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13.7.2016

 

Liebe Mitglieder und Flugkameraden!

Es tut sich was auf Seiten der EU, aber wie zu befürchten war nichts Gutes! Wir wurden für Freitag den 15.7.2016 zu einer „Aussprache“ mit Europaabgeordneten Marian-Jean Marinescu gebeten. Dieser Herr ist anscheinend für das unsägliche EASA-Proposal vom letzten Jahr verantwortlich. Heute bekamen wir die Unterlagen zu dieser „Aussprache“ – 2 Tage vor dem Treffen, schlappe 841 Seiten, immerhin auf Englisch.

Neben so „Zuckerln“ wie der Live-Überwachung aller Cockpitgespräche finden sich für Modellflieger diese netten Punkte:

  • keine Unterscheidung zwischen gewerblicher Nutzung und Modellflug.
  • Registrierpflicht ab 250g
  • Zertifizierung und Lizenz für „Remote Pilot“
  • Mindestausstattung – es darf auch mehr sein:
    • Entfenungs und Höhenlimiter
    • Positionmeldung
    • Geofencing
    • Kollisionsvermeidung
    • Autopilot mit Autolandung

Alfred Sattmann & Dr. Nikolaus Klepp

Anhänge (So gekommen im Original, docx, weil das ist ja bekanntlich ein „Standard“):

EASA REG AM numerotate

EASA ANEXE AM numerotate

EASA 3 columns_30_06


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6.3.2016

Liebe Mitglieder und Flugkameraden!

Im Namen des gesamten Vorstandes des OMFV darf ich mich noch einmal für Euer zahlreiches Erscheinen bei der Generalversammlung am 27.2.2016 bedanken, der Vorstand weiß den entgegengebrachten Vertausensvorschuss zu würdigen.

Hier noch einmal die wichtigsten Punkte der Generalversammlung:

  • Bestätigt wurde die Kooptierung von Alfred Sattmann als Obmann ebenso wie die neue Aufgabenverteilung im Vorstand.
  • Das Vorgehen in Sachen Buchhaltung und Hans Schwöller wurde für gut befunden und die weitere Vorgansweise akkordiert.
  • Der Vereinssitz ist in Zukunft beim Kassier – danke Andy!
  • Aktueller Stand der Finanzen
  • Im Vorhabensbericht wurde vor dem Hintergrund des LFG und der EASA die startegische Planung für 2017 präsentiert.

Für all jene, die leider nicht dabei sein konnten, gibt es ein Trostpflaster: Nächstes Jahr etwa zur selben Zeit gibt es die nächste Generalversammlung 🙂

Noch einmal herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen,

Euer Obmann

Alfred Sattmann


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4.2.2016

Generalversammlung OMFV, 27.2.2016

Am: 27.02.2016

Um: 16h 00

Ort: Gasthof Steirerstub’n8786 Rottenmann – Villmannsdorf 65 – http://www.steirerstubn.com

Tagesordnung:

  • Begrüßung durch den Obmann

  • Feststellung der Beschlussfähigkeit mit Anwesenheitsliste

  • Vorstellung des Vorstandes

  • Einstweiliger Finanzbericht 2015 und Vorabbericht der Kassaprüfer.

  • Bericht zur Finanzentwicklung im Verein

  • Bericht zur personellen Entwicklung des Vorstandes

  • Bericht zu den Aktivitäten des Vorstandes

  • Bestätigung des Vorstandes

  • Vorhabensbericht und künftige Ideologie zur Umsetzung der Vereinsziele

  • Statutenänderung (Adressänderung, Arten der Mitgliedschaft, Details zu den bestehenden Statuten insbesondere der Schriftform)

  • Allfälliges

 

Geschätzte Mitglieder, es sehr wichtig, dass Ihr an dieser Generalversammlung teilnehmt. Es sind wichtige Entscheidungen zu treffen, die maßgeblich die Zukunft des OMFV bestimmen.

Meldet Euch bitte an, damit wir besser planen können

Bitte denkt daran, dass nur Mitglieder mit gültigem Mitgliedsausweis für das Jahr 2016 teilnahmeberechtigt sind.

Ich weise auch ausdrücklich darauf hin, dass ausgeschlossene Mitglieder nicht an der Versammlung teilnehmen dürfen.

Es ist natürlich nicht einfach mit der Wahl des Versammlungsortes, weil wir Mitglieder aus ganz Österreich haben. Wir haben versucht den Ort möglichst in das Zentrum unserer Mitglieder zu legen. Nutzt bitte auch Fahrgemeinschaften um zahlreich zu erscheinen.

Im Namen des Vorstandes

Alfred Sattmann

(Obmann OMFV)


logo-klein19.12.2015

Liebe Modellflug-Kollegen!

Aus gegebenem Anlass sieht sich der Vorstand des OMFV zu folgender Klarstellung gezwungen:

  1. Herr Ing. Schwöller wurde am 21.2.2015 in einer ausserordentlichen Generalversammlung seines Vorstandssitzes als Kassier-Stellvertreter enthoben.
  2. Herr Ing. Schwöller wurde am 30.7.2015 wegen vereinsschädigendem Verhaltens vom OMFV ausgeschlossen.
  3. Es gibt keine Möglichkeit für Herrn Ing. Schwöller, den Prozess OMFV ca. Schwöller „abzudrehen“.

Alles weitere erfahrt Ihr nach der Vorbereitenden Tagsatzung vom 13.1.2016 in besagtem Prozess und in der nächsten Generalversammlung, die aller Voraussicht gegen Ende Februar stattfinden wird.

 

Der Vorstand


 

logo-klein25.9.2015

Liebe Modellflug-Kollegen!

Gestern erreichte uns ein Schreiben des allen wohl bekannten „UAV DACH e.V.“, das wir euch  nicht vorenthalten möchten:

Von: GeschStelle-UAV DACH e.V. [mailto:geschaeftsstelle@uavdach.org] Gesendet: Donnerstag, 24. September 2015 19:15 An: alfred.sattmann@gmx.at Betreff: EASA-NPA2015-10 richtige Vorgehensweise zur Einbringung von Kommentaren

Sehr geehrter Herr Sattmann,

ich habe zufällig ihr Pamphlet zu der geplanten Neuregelung der EASA für unbemannte Luftfahrzeuge in die Hand bekommen und bin entsetzt, dass sich ein „Vertreter der Modellflugsportgemeinde“  so unqualifiziert äußern kann.

Neben vielen fachlich unkorrekten und teilweise polemischen Darstellungen und der demonstrierten Unkenntnis des Kommentierungssystems der EASA  „glänzt“ das Papier noch mit saumäßig schlechten Übersetzungen des NPA.

Gute Verbandsarbeit und wirksame Vertretung der Interessen Ihrer Klientel sieht anders aus. Insbesondere sollten Sie die Adressaten (Modellflieger) nicht auffordern, Proteste und unqualifizierte Äußerungen in ein System der EASA-Zukunftsprogramme einzusteuern, wo sie definitiv kein Gehör im NPA Kommentierungsverfahren finden werden.

Fordern Sie bitte vielmehr Ihre Klientel dazu auf ·         Die NPA2015-10 komplett durchzulesen, ·         Die Zielsetzungen und daraus abgeleiteten Vorschläge der EASA richtig zu verstehen, ·         Ihre Kommentare direkt  in das Kommentierungstool der EASA-NPA (CRT) online einzugeben. Der österreichische Modellflugverband sollte bis morgen auch eine eigene Position eingeben.

Nur so erreichen Sie, dass die bestimmt berechtigten Interessen rechtzeitig gehört werden.

Übrigens ist dieser Kommentierungsloop nur der erste Schritt des etwa zweijährigen Gesetzgebungsverfahrens der EU

Gruß Uwe Nortmann

Solltet Ihr wider Erwarten den „UAE DACH e.V.“ nicht kennen, dann darf ich euch hiermit den „1. Vorsitzender“ Herrn Bernhard Freiherr von Bothmer, Dipl.-Ing., Oberstlt. a.D. vorstellen. Eine kurze Recherche befördert z.B. folgenden Artikel zu Tage:

Legal Tribune Online vom 22.2.1013: http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/drohnen-uav-uas-luftrecht-luftverkehr-reform/ – ich zitiere aus diesem Artikel:

Seit Anfang 2010 nennt die Luftverkehrsordnung (LuftVO) das unbemannte Luftfahrtgerät ausdrücklich. Seitdem steht fest, welche Art von Drohnen überhaupt betrieben werden dürfen, dass man eine Aufstiegserlaubnis braucht, wenn man eine Drohne zu gewerblichen Zwecken starten möchte, und inwieweit die Luftverkehrsregeln auch für unbemannte Luftfahrtgeräte gelten. Zwei Jahre später erweiterte der Gesetzgeber auch das Luftverkehrsgesetz (LuftVG) und stellte damit ausdrücklich klar, dass auch Drohnen samt ihren Kontrollstationen am Boden Luftfahrzeuge sind.

Doch die Lobby fordert mehr. „Die deutschen Hersteller müssen Rechtssicherheit haben“, sagt Bernhard Freiherr von Bothmer vom Dachverband Unmanned Aerial Vehicle (UAV). Immerhin existiere ein „fruchtbarer Informationsaustausch“ zwischen Industrie und Bundesverkehrsministerium. Der Verband vertritt die Interessen von rund 40 Herstellern unbemannter Luftfahrzeuge im deutschsprachigen Raum.

Man darf sich also wohl fragen, wessen Interessen „UAV DACH e.V.“ vertritt.

 


 

logo-klein22.9.2015

Liebe Modellflug-Kollegen!

Die offizielle Stellungnehme des OMFV ist gestern an die EASA und WKO ergangen. Bitte unterstützt uns im Kampf gegen diesen überregulatorischen Wildwuchs!

Ablehnungsschreiben_und_Unterstützungserklärung_EASA

 


Das offizielle Schreiben zum EASA Proposal:

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Betreff:

A-NPA 2015-10 / Introduction of a regulatory framework for the operation of drones

ABLEHNENDE STELLUNGNAHME – GEFAHR DES ZUSAMMENBRUCHS VON

MODELLFLUGSPORT, MODELLHANDEL UND MODELLFLUGTOURISMUS

Sehr geehrte Damen und Herren!

Modellflug wird seit etwa 1800 über Generationen hinweg von sicherheitsbewussten Piloten ausgeübt. Nicht nur als Hobby ist der Modellflug und -bau erheblich älter als die manntragende Fliegerei, er trägt auch maßgeblich zu Entwicklungen in der Fliegerei bei.

Die EASA schlägt Regeln vor, die letztlich einem Verbot des Modellsportes gleichkommen.

Das Regelwerk der EASA ist in einem 41-seitigen englischsprachigen Text verfasst. Die als offiziell publizierte deutsche Übersetzung kommt mit lediglich 9 Seiten aus, zudem werden darin die Aussagen des englischen Originals vollkommen verdreht, abgeschwächt und ins Gegenteil verkehrt, eine höchst fragwürdige und inakzeptablen Vorgangsweise.

Der Modellflug ist eine anspruchsvolle, bildende und sozial wertvolle Freizeitbeschäftigung die weit verbreitet ist. Es ist nicht hinzunehmen, dass der Modell-Flugsport den Regeln der gewerblichen Nutzung von Fluggeräten, die sich in Art und Umfang erheblich vom Modell-Flugsport unterscheiden gleich gesetzt wird. Es wird daher eine klare Trennung zwischen dem Modellflug als Sport und der gewerblichen Nutzung gefordert!

Geofencing und Transponder in der vorgeschlagenen Form sind technisch und regulatorisch vollkommen unausgereift. Die Technik in der vorgeschlagenen Form ist manipulierbar, nicht autorisierte Fremdeingriffe sind möglich – die Piloten stünden einem unkontrollierbaren Missbrauch hilflos gegenüber – z.B. wäre auch eine ungerechtfertigte Nutzung der Kameras möglich – oder etwa geplant? Entgegen dem behaupteten Mehr an Sicherheit entsteht ein zusätzliches und unabsehbares nicht zu verantwortendes Gefährdungspotential.

2014 stehen 1em Toten im Modell-Flugsport (Selbstverschulden) 27500 Tote im Straßenverkehr gegenüber! Trotz dem sind automatische Tempolimiter für PKWs oder Lenksysteme, die dem Fahrer ins Lenkrad fallen um z.B. Geisterfahrten zu verhindern aus gutem Grund verboten.

Obwohl z.B. im Bergsport wesentlich mehr Unfälle mit erheblich mehr an Folgekosten im Vergleich zum Modellsport passieren, würde niemand auf die Idee kommen, den Bergsport so ruinös zu regulieren, wie es in der A-NPA 2015-10 für die Modellfliegerei vorgeschlagen wird!

Die Sicherheit des Luftraumes lässt sich nicht durch die scheinbar taugliche Überregulierung gewährleisten – allein schon die Exekution der bestehenden Gesetze würde ausreichen die Sicherheit zu steigern.

Aus den oben genannten Gründen sind die im Schriftstück A-NPA 2015-10 vorgebrachten Vorschläge als solche rundweg abzulehnen.

A-NPA 2015-10 spiegelt nur mehr Sicherheit vor – in Wahrheit beinhalten die Vorschläge zusätzliches und nicht einschätzbares Gefährdungspotential. Würden sie umgesetzt werden, dann wäre dies der Tod des Modellsportes und in Folge der Zusammenbruch eines Wirtschaftszweiges der in Österreich mit namhaften Firmen vertretenen Sparte des Modellbaufachhandels und Großhandels, der Modellflugschulen und auch ein deutlicher Schaden für die mit der Ausübung des Modellsportes zusammenhängenden Tourismusbranche in Österreich, aber auch in ganz Europa. Es würden damit in unverhältnismäßiger Weise auch erhebliche private Vermögenswerte unbrauchbar gemacht. Insgesamt ein erheblicher volks-wirtschaftlicher Schaden !

OMFV – Österreichischer Modellflieger Verband

Obmann Gschwenter Christian
Ehrentalerstrasse 37
A-9020 Klagenfurt

Email: office@omfv.org
Tel:+43 664 2179385

 

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6.9.2015

EASA … oder wie die EU den Modellsport umbringen möchte …

 

SEHR DRINGEND!

Frist für Eingaben endet am 25.9.2015!

Liebe Modellflug-Kollegen!

Seit Jahren sind wir in mit einem höchst unbefriedigenden österreichischen Luftfahrtgesetz belastet. Neben sinnvollen Regeln, gibt es teilweise wenig praxisgerechten Regeln, teilweise Regeln, die einer Sterndeuterei bedürfen oder Bereiche, die gar nicht geregelt sind, aber dringend einer Regelung bedürfen! Ein höchst unbefriedigender Zustand!

Die EASA (Eropean Aviation Safety Agency) geht sogar noch einen Schritt weiter, sie ist letztlich drauf und dran vermutlich den gesamten Modellflug umzubringen!!!!

Der Hintergrund:

Natürlich sind in den letzten Jahren Technologien (Multicopter/Stabilisierungssysteme/Autopiloten) entwickelt worden, die auch völlig Unerfahrenen ermöglicht mit Modellen zu Fliegen.

Durch diese Technologie gibt es immer öfter „Piloten“, die keine Ahnung von der Luftfahrt haben und wenig bis gar nichts von Regeln und Vorschriften halten. Damit kommt es immer öfter zu gefährlichen Situationen, die eine ernsthafte Gefährdung für die Luftfahrt und die Allgemeinheit darstellen. Es nicht nur verständlich sondern auch dringend notwendig dass es Regeln zum Schutz der Allgemeinheit gibt.

Der Wolf im Schafspelz:

Die EASA entwickelt ein Regelwerk für die Copterfliegerei, durch im Text versteckte Formulierungen muss angenommen werden, dass gesamte Modellfliegerei in dieser Weise reguliert werden wird, was letztlich einem Ruin gleichkommt!

Ganz übel ist, dass es sehr sinnvolle und notwendige Regeln/Vorschriften gibt, aber leider auch Regeln, die die Modellfliegerei in Europa völlig uninteressant machen, schlichtweg ruinieren!

Was noch dazukommt ist, dass dann die Modellflieger möglicherweise für das Wenige was sie noch dürfen dann durch die notwendigen Zulassungen, Pilotenlizenzen usw. auch noch kräftig abkassiert werden!

Mit Fliegergrüßen

Alfred Sattmann

Zuschriften bitte an: alfred.sattmann@gmx.at

Da die Zeit drängt, habe ich die Statements einfach nur kopiert und inhaltlich nur oberflächlich überprüft!

Es gibt eine Möglichkeit zu der jeder Modellflieger, dem der Modellflug am Herzen liegt aufgerufen ist – schriftliche Eingaben! Von der EASA gibt es ein Musterformular mit dem an der Entwicklung der Regeln jeder teilnehmen kann. Das derzeitige Problem ist, dass der Entwicklungsprozess am

25 September 2015 abgeschlossen wird!

Ideal wäre bis dahin Änderungswünsche zu formulieren und an die EASA zu senden.

Da uns bis dahin nur wenig Zeit bleibt, ist es auf alle Fälle wichtig gegen eine derartige Überregulierung schärfstens zu protestieren und eine intensive Einbindung von uns Modellfliegern zu verlangen.

Was hat die EASA vor:
1. Man benötigt einen Flugschein, wenn man ein Modell hat, das schwerer als 1kg ist.
2. Modelle bis 1kg dürfen nicht mehr höher als 50m fliegen.
3. Die 5kg Grenze wird auf 4kg heruntergesetzt.
4. Die bisher zulassungspflichtigen Großmodelle größer als 25kg werden illegal.
5. Modelle, die keinen Höhenlimiter haben und nicht z.B. mit GPS-gestütztem „geo fencing“ am Einflug in Sperrgebiete gehindert werden, werden illegal. Das betrifft >99% der bisherigen Flugmodelle.
6. Modelle, die mehr als 1kg wiegen und keinen Transponder für automatische Identifizierung an Bord haben werden illegal. Das betrifft ausnahmslos alle bisherigen Flugmodelle.
7. FPV wird illegal.

Wenn das so kommt, ist das das Ende Copterfliegens und als nächster Schritt das Ende des Modellfluges!

Beispiel:

7. FPV (First Person View = Fliegen mit Videobrillen ) wird illegal.

Natürlich entsteht durch diese Art des Fliegens grundsätzlich eine nicht unerhebliche Gefahr

– richtig verwendet stellt es keine Gefahr mehr für die Luftfahrt dar.

Mit den FPV-fähigen Multicopern ist eine höchst interessante und futuristisch anmutende Rennserie mit Multicoptern entstanden. Da werden auf einer abgesteckten Rennstrecke (oft auch Großgaragen oder Hallen) Rennen geflogen.

Hier wird klar, dass ein generelles Verbot von FPV-Flügen völlig überzogen und unsinnig ist!

Unser Einspruch muss lauten

  • sinnvolle Regeln JA!

  • Den Modellflug vernichten und als Melkkuh missbrauchen NEIN!

Regelwerk für den Betrieb von Drohnen:

https://www.easa.europa.eu/document-library/notices-of-proposed-amendment/npa-2015-10

Deutsche „Zusammenfassung“ – Achtung, dieses Schriftstück ist bweußt unvollständig und verweist auf das englische Original:

http://easa.europa.eu/system/files/dfu/A‑NPA%202015‑10.pdf

Formular für Regelvorschläge/-änderungen:

https://easa.europa.eu/document-library/rulemaking-programmes/rulemaking-proposal

Die schriftlichen Eingaben müssen nicht in englisch erfolgen!

Zu senden an:

RWPD@easa.europa.eu

Hier Auszüge aus einem Multicopterforum: (die Übersetzungen sind mit einem Übersetzungsprogramm gemacht worden)

Vorwort:

Die Drohne Industrie ist vielfältig, innovativ und international. Es verfügt über ein enormes Wachstumspotenzial mit der damit verbundenen Möglichkeit, Arbeitsplätze zu schaffen. Um eine sichere und umweltschonende Entwicklung zu gewährleisten und um legitimen Anliegen der Bürger für die Privatsphäre und den Datenschutz respektieren, hat die EASA von der Europäischen Kommission beauftragt worden – im Anschluss an die Riga-Konferenz und die zugehörige Erklärung -, um einen Rechtsrahmen für die Drohne zu entwickeln Operationen sowie konkrete Vorschläge für die Regulierung der risikoarmen Drohne Operationen.

Beide Aspekte werden in diesem Konsultationspapier zusammen mit einem Kapitel enthält Hintergrundinformationen enthalten. Im Anschluss an diese Konsultation, die im September 2015 am Ende 25 wird, wird die Agentur ein technisches Gutachten an die Europäische Kommission bis Ende 2015 vor.

Diese A-NPA spiegelt die in der Erklärung von Riga festgelegten Grundsätzen. Daraus folgt eine Risiko- und Performance-basierte Ansatz; es Progressive- und Betrieb-centric. Es führt drei Arten von Operationen, wie bereits in der veröffentlichten EASA Einsatzkonzept für die Drones vorgeschlagen:

‚Open‘ Kategorie (geringes Risiko): Sicherheit wird durch Betriebsbeschränkungen, Einhaltung von Industriestandards, Anforderungen an bestimmte Funktionalitäten und einem Mindestsatz an Betriebsvorschriften gewährleistet. Die Zwangsvollstreckung erfolgt nach der Polizei gewährleistet werden.
„Spezifische Aktion“ Kategorie (mittleres Risiko): Zulassung durch nationale Luftfahrtbehörden (NAA), möglicherweise durch eine qualifizierte Einrichtung (QE) unterstützt nach einer Risikobewertung durch den Betreiber durchgeführt. Ein Handbuch von Operationen hat die Maßnahmen zur Risikobegrenzung aufzulisten.
Kategorie „Zertifiziertes ‚(höheres Risiko): Anforderungen vergleichbar mit bemannten Luftfahrtvorschriften. Aufsicht durch NAAs (Erteilung von Lizenzen und Genehmigung der Wartung, Betrieb, Schulung, Air Traffic Management (ATM) / Flugsicherungsdienste (ANS) und Flugplatzorganisationen) und von der EASA (Design und Zulassung von ausländischen Organisationen).

Dieser Rechtsrahmen wird die europäischen Regeln für alle Drohnen in allen Gewichtsklassen umfassen. Die Änderungen der Verordnung (EG) Nr 216/2008, die im Gange sind, wird spiegeln die oben genannten. Diese Änderung wird Teil der „Luftverkehrspaket“ Legislativvorschlag im November 2015 von der Europäischen Kommission ausgestellt werden können.

Auszug aus den Vorschlägen

Die Definition von Drohne im Sinne des Entwurfs ist Übrigens, S.4 Wie zu entnehmen, wie folgt:

2.1.
Hauptkomponenten
Ein unbemanntes Flugzeug System der Drohne (Der fliegende Komponente), einem Kommando- und Kontrollstation, eine Datenverbindung, und alle anderen Komponenten für den Betrieb notwendigen zusammensetzt (zB Abflugrampe). Bitte beachten Sie, dass es sich um eine Beschreibung und nicht um eine regulatorische Definition.
Es gibt zwei Hauptgruppen von Drohnen: diejenigen, die ferngesteuerten sind und jene, die autonom sind. Eine autonome Drohne nicht Pilot Intervention ermöglichen in der Verwaltung des flight7.
Die oben vorgeschlagene Beschreibung deckt ein breites Spektrum von Luftfahrzeugen (Flugzeug Drehflügler, Schwenkrotor, etc.), Steuerverbindungen (Wi-Fi, VHF, etc.), und Kontrollstationen (iPad, Containern).
Regulatory Definition
Die Agentur berücksichtigt mehrere Begriffe wie Unmanned Aircraft Systems (UAS), ferngesteuerte Flugzeuge Systems (RPAS) (a UAS Unterkategorie), aber schließlich die allgemeine Verwendung des Begriffs „Drone“ mit der folgenden Definition folgt: ‚als Drone wird ein Flugzeug bezeichnet, ohne einen menschlichen Piloten an Bord, deren Flug wird entweder eigenständig oder im Rahmen der Fernsteuerung der Pilot auf dem Boden oder in einem anderen Fahrzeug. “
Diese Definition hat einschneidende Folgen. Es umfasst die zwei Hauptgruppen von Kommando- und Kontrollsysteme, damit der Bewältigung der schnell wachsenden Entwicklung von Drohnen Betrieb selbstständig. Durch die Definition nur die Drohne (der fliegende Teil), ermöglicht es, regulatorische weise die Drohne zu behandeln und, zum Beispiel, der Befehl und Regelstelle separat wodurch Flexibilität. Folglich müssen die Regeln, um sowohl den Fall der Drohne und das Gehäuse der zugehörigen Teile, die nicht mit ihm verbunden zu adressieren.

Für uns klassische Modellflieger (bis 25 kg Wäre wir in der sog. Offene Kategorie) Sind die Vorschläge 12 und 13 bes. Wichtig:

Vorschlag 12: Alle Drohne Operationen in der Kategorie „offen“ muss innerhalb der definierten durchgeführt werden
Einschränkungen:
– Nur Flüge in direkter Sichtsichtlinie des Piloten sind gestattet.
– Nur Drohnen mit einer höchstzulässigen Startmasse von weniger als 25 kg sind erlaubt.
– Kein Betrieb von Drohnen in „No-Drohnen-Zonen“ ist erlaubt.
– Drohnen, die in ‚beschränkt-drone Zonen „muss mit der geltenden entsprechen
Einschränkungen.
– Der Pilot ist für die sichere Trennung von einem anderen Luftraumnutzer (n) verantwortlich
und muss die Vorfahrt zu geben, um jede andere Luftraumnutzer (n).
– Eine Drohne in der Kategorie „offen“ ist nicht in einer Höhe von mehr als arbeiten
150 m über dem Boden oder Wasser.
– Der Pilot ist für den sicheren Betrieb und sichere Entfernung von verantwortungs
unbeteiligte Personen und Sachen auf dem Boden und aus anderen Luftraum
Nutzer und wird nie fliegen die Drohne über Menschenmengen (> 12 Personen).

und

Vorschlag 13: Für jede Drohne Betrieb mehr als 50 m über dem Boden, so Grund Luftfahrt Bewusstsein für den Piloten erforderlich.

Auch max. Flughöhe 150m Über Grund und Qualifikationsnachweis bei Flughöhe zw. 50 und 150 m. Unter 50m fliegen auch auch „Dummies“. Die Verbotszonen Sollen pro Geofence eingehalten Werden. Sodann weitere Differenzierung nach Gewicht:

Vorschlag 14: Erstellen Sie drei Unterkategorien der Kategorie „offen“: – CAT A0: „Toys“ und „Mini-Drohnen“ <1 kg – CAT A1: ‚Sehr kleine Drohnen‘ <4 kg – CAT A2: ‚Kleine Drohnen‘ <25 kg

mit folgenden Konsequenzen:

Vorschlag 15: Zusätzliche Anforderungen an CAT A0: „Toys“ und „Mini-Drohnen“ <1 kg: – Jede Drohne als Spielzeug oder Consumer-Produkt mit einer Masse unter 1 kg konnte mit den geltenden Produktsicherheitsrichtlinie entsprechen, und ersucht begrenzte Leistung haben verkauft die Flucht unter 50 m über dem Boden und den lokalen Betrieb oder alternativ der Mittel zu gewährleisten, um die Höhe und den Luftraum sie geben kann automatisch zu begrenzen. – Der Betrieb wird unter 50 m über dem Boden durchgeführt werden.

Vorschlag 16: Zusätzliche Anforderungen für CAT A1: ‚Sehr kleine Drohnen‘ <4 kg: – Alles Drohne als Konsumgut, das ist schwerer als 1 kg konnte der anzuwendenden allgemeine Produktsicherheit Richtlinie nachzukommen, und setzen die Mittel, um automatisch begrenzen die haben verkauft Luftraum kann es geben und die Mittel zur automatischen Identifikation zu ermöglichen. – Drohnen, die in den ‚beschränkt-drone Zonen „haben das aktive Identifikation und up-to-date Geofencing-Fähigkeit aktiviert. – Für den Betrieb über 50 m über dem Boden, muss der Pilot den Grund Luftfahrt Bewusstsein haben. – Bei Störungen, Störungen, Defekte oder andere Ereignisse, die zu schweren Verletzungen oder Todesfällen von Personen führen, müssen gemeldet werden.

Vorschlag 17: Zusätzliche Anforderungen an CAT A2: ‚Kleine Drohnen‘ <25 kg – Jede Drohne als Konsumgut, das schwerer ist als 4 kg konnte der anzuwendenden allgemeine Produktsicherheit Richtlinie nachzukommen, und setzen die Mittel, um den Luftraum automatisch begrenzen verkauft eingeben können und die Mittel zur automatischen Identifikation zu ermöglichen. – Der Betrieb in den ‚beschränkt-Drohne-Zonen‘ ist nicht in der „offenen“ Kategorie für Drohnen mit einer Startmasse von mehr als 4 kg erlaubt. – Für den Betrieb über 50 m über dem Boden, muss der Pilot den Grund Luftfahrt Bewusstsein haben. – Bei Störungen, Störungen, Defekte oder andere Ereignisse, die zu schweren Verletzungen oder Todesfällen von Personen führen müssen, die der Agentur gemeldet werden.

Für „Kleinzeug“ unter 1 kg ist bei ebenfalls 50 m Über Grund Schluss.

Gruß
Bodo