Verband

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13.7.2016

 

Liebe Mitglieder und Flugkameraden!

Es tut sich was auf Seiten der EU, aber wie zu befürchten war nichts Gutes! Wir wurden für Freitag den 15.7.2016 zu einer „Aussprache“ mit Europaabgeordneten Marian-Jean Marinescu gebeten. Dieser Herr ist anscheinend für das unsägliche EASA-Proposal vom letzten Jahr verantwortlich. Heute bekamen wir die Unterlagen zu dieser „Aussprache“ – 2 Tage vor dem Treffen, schlappe 841 Seiten, immerhin auf Englisch.

Neben so „Zuckerln“ wie der Live-Überwachung aller Cockpitgespräche finden sich für Modellflieger diese netten Punkte:

  • keine Unterscheidung zwischen gewerblicher Nutzung und Modellflug.
  • Registrierpflicht ab 250g
  • Zertifizierung und Lizenz für „Remote Pilot“
  • Mindestausstattung – es darf auch mehr sein:
    • Entfenungs und Höhenlimiter
    • Positionmeldung
    • Geofencing
    • Kollisionsvermeidung
    • Autopilot mit Autolandung

Alfred Sattmann & Dr. Nikolaus Klepp

Anhänge (So gekommen im Original, docx, weil das ist ja bekanntlich ein „Standard“):

EASA REG AM numerotate

EASA ANEXE AM numerotate

EASA 3 columns_30_06


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6.3.2016

Liebe Mitglieder und Flugkameraden!

Im Namen des gesamten Vorstandes des OMFV darf ich mich noch einmal für Euer zahlreiches Erscheinen bei der Generalversammlung am 27.2.2015 bedanken, der Vorstand weiß den entgegengebrachten Vertausensvorschuss zu würdigen.

Hier noch einmal die wichtigsten Punkte der Generalversammlung:

  • Bestätigt wurde die Kooptierung von Alfred Sattmann als Obmann ebenso wie die neue Aufgabenverteilung im Vorstand.
  • Das Vorgehen in Sachen Buchhaltung und Hans Schwöller wurde für gut befunden und die weitere Vorgansweise akkordiert.
  • Der Vereinssitz ist in Zukunft beim Kassier – danke Andy!
  • Aktueller Stand der Finanzen
  • Im Vorhabensbericht wurde vor dem Hintergrund des LFG und der EASA die startegische Planung für 2017 präsentiert.

Für all jene, die leider nicht dabei sein konnten, gibt es ein Trostpflaster: Nächstes Jahr etwa zur selben Zeit gibt es die nächste Generalversammlung 🙂

Noch einmal herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen,

Euer Obmann

Alfred Sattmann


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4.2.2016

Generalversammlung OMFV, 27.2.2016

Am: 27.02.2016

Um: 16h 00

Ort: Gasthof Steirerstub’n8786 Rottenmann – Villmannsdorf 65 – http://www.steirerstubn.com

Tagesordnung:

  • Begrüßung durch den Obmann

  • Feststellung der Beschlussfähigkeit mit Anwesenheitsliste

  • Vorstellung des Vorstandes

  • Einstweiliger Finanzbericht 2015 und Vorabbericht der Kassaprüfer.

  • Bericht zur Finanzentwicklung im Verein

  • Bericht zur personellen Entwicklung des Vorstandes

  • Bericht zu den Aktivitäten des Vorstandes

  • Bestätigung des Vorstandes

  • Vorhabensbericht und künftige Ideologie zur Umsetzung der Vereinsziele

  • Statutenänderung (Adressänderung, Arten der Mitgliedschaft, Details zu den bestehenden Statuten insbesondere der Schriftform)

  • Allfälliges

 

Geschätzte Mitglieder, es sehr wichtig, dass Ihr an dieser Generalversammlung teilnehmt. Es sind wichtige Entscheidungen zu treffen, die maßgeblich die Zukunft des OMFV bestimmen.

Meldet Euch bitte an, damit wir besser planen können

Bitte denkt daran, dass nur Mitglieder mit gültigem Mitgliedsausweis für das Jahr 2016 teilnahmeberechtigt sind.

Ich weise auch ausdrücklich darauf hin, dass ausgeschlossene Mitglieder nicht an der Versammlung teilnehmen dürfen.

Es ist natürlich nicht einfach mit der Wahl des Versammlungsortes, weil wir Mitglieder aus ganz Österreich haben. Wir haben versucht den Ort möglichst in das Zentrum unserer Mitglieder zu legen. Nutzt bitte auch Fahrgemeinschaften um zahlreich zu erscheinen.

Im Namen des Vorstandes

Alfred Sattmann

(Obmann OMFV)


logo-klein19.12.2015

Liebe Modellflug-Kollegen!

Aus gegebenem Anlass sieht sich der Vorstand des OMFV zu folgender Klarstellung gezwungen:

  1. Herr Ing. Schwöller wurde am 21.2.2015 in einer ausserordentlichen Generalversammlung seines Vorstandssitzes als Kassier-Stellvertreter enthoben.
  2. Herr Ing. Schwöller wurde am 30.7.2015 wegen vereinsschädigendem Verhaltens vom OMFV ausgeschlossen.
  3. Es gibt keine Möglichkeit für Herrn Ing. Schwöller, den Prozess OMFV ca. Schwöller „abzudrehen“.

Alles weitere erfahrt Ihr nach der Vorbereitenden Tagsatzung vom 13.1.2016 in besagtem Prozess und in der nächsten Generalversammlung, die aller Voraussicht gegen Ende Februar stattfinden wird.

 

Der Vorstand


 

logo-klein25.9.2015

Liebe Modellflug-Kollegen!

Gestern erreichte uns ein Schreiben des allen wohl bekannten „UAV DACH e.V.“, das wir euch  nicht vorenthalten möchten:

Von: GeschStelle-UAV DACH e.V. [mailto:geschaeftsstelle@uavdach.org] Gesendet: Donnerstag, 24. September 2015 19:15 An: alfred.sattmann@gmx.at Betreff: EASA-NPA2015-10 richtige Vorgehensweise zur Einbringung von Kommentaren

Sehr geehrter Herr Sattmann,

ich habe zufällig ihr Pamphlet zu der geplanten Neuregelung der EASA für unbemannte Luftfahrzeuge in die Hand bekommen und bin entsetzt, dass sich ein „Vertreter der Modellflugsportgemeinde“  so unqualifiziert äußern kann.

Neben vielen fachlich unkorrekten und teilweise polemischen Darstellungen und der demonstrierten Unkenntnis des Kommentierungssystems der EASA  „glänzt“ das Papier noch mit saumäßig schlechten Übersetzungen des NPA.

Gute Verbandsarbeit und wirksame Vertretung der Interessen Ihrer Klientel sieht anders aus. Insbesondere sollten Sie die Adressaten (Modellflieger) nicht auffordern, Proteste und unqualifizierte Äußerungen in ein System der EASA-Zukunftsprogramme einzusteuern, wo sie definitiv kein Gehör im NPA Kommentierungsverfahren finden werden.

Fordern Sie bitte vielmehr Ihre Klientel dazu auf ·         Die NPA2015-10 komplett durchzulesen, ·         Die Zielsetzungen und daraus abgeleiteten Vorschläge der EASA richtig zu verstehen, ·         Ihre Kommentare direkt  in das Kommentierungstool der EASA-NPA (CRT) online einzugeben. Der österreichische Modellflugverband sollte bis morgen auch eine eigene Position eingeben.

Nur so erreichen Sie, dass die bestimmt berechtigten Interessen rechtzeitig gehört werden.

Übrigens ist dieser Kommentierungsloop nur der erste Schritt des etwa zweijährigen Gesetzgebungsverfahrens der EU

Gruß Uwe Nortmann

Solltet Ihr wider Erwarten den „UAE DACH e.V.“ nicht kennen, dann darf ich euch hiermit den „1. Vorsitzender“ Herrn Bernhard Freiherr von Bothmer, Dipl.-Ing., Oberstlt. a.D. vorstellen. Eine kurze Recherche befördert z.B. folgenden Artikel zu Tage:

Legal Tribune Online vom 22.2.1013: http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/drohnen-uav-uas-luftrecht-luftverkehr-reform/ – ich zitiere aus diesem Artikel:

Seit Anfang 2010 nennt die Luftverkehrsordnung (LuftVO) das unbemannte Luftfahrtgerät ausdrücklich. Seitdem steht fest, welche Art von Drohnen überhaupt betrieben werden dürfen, dass man eine Aufstiegserlaubnis braucht, wenn man eine Drohne zu gewerblichen Zwecken starten möchte, und inwieweit die Luftverkehrsregeln auch für unbemannte Luftfahrtgeräte gelten. Zwei Jahre später erweiterte der Gesetzgeber auch das Luftverkehrsgesetz (LuftVG) und stellte damit ausdrücklich klar, dass auch Drohnen samt ihren Kontrollstationen am Boden Luftfahrzeuge sind.

Doch die Lobby fordert mehr. „Die deutschen Hersteller müssen Rechtssicherheit haben“, sagt Bernhard Freiherr von Bothmer vom Dachverband Unmanned Aerial Vehicle (UAV). Immerhin existiere ein „fruchtbarer Informationsaustausch“ zwischen Industrie und Bundesverkehrsministerium. Der Verband vertritt die Interessen von rund 40 Herstellern unbemannter Luftfahrzeuge im deutschsprachigen Raum.

Man darf sich also wohl fragen, wessen Interessen „UAV DACH e.V.“ vertritt.

 


 

logo-klein22.9.2015

Liebe Modellflug-Kollegen!

Die offizielle Stellungnehme des OMFV ist gestern an die EASA und WKO ergangen. Bitte unterstützt uns im Kampf gegen diesen überregulatorischen Wildwuchs!

Ablehnungsschreiben_und_Unterstützungserklärung_EASA

 


Das offizielle Schreiben zum EASA Proposal:

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Betreff:

A-NPA 2015-10 / Introduction of a regulatory framework for the operation of drones

ABLEHNENDE STELLUNGNAHME – GEFAHR DES ZUSAMMENBRUCHS VON

MODELLFLUGSPORT, MODELLHANDEL UND MODELLFLUGTOURISMUS

Sehr geehrte Damen und Herren!

Modellflug wird seit etwa 1800 über Generationen hinweg von sicherheitsbewussten Piloten ausgeübt. Nicht nur als Hobby ist der Modellflug und -bau erheblich älter als die manntragende Fliegerei, er trägt auch maßgeblich zu Entwicklungen in der Fliegerei bei.

Die EASA schlägt Regeln vor, die letztlich einem Verbot des Modellsportes gleichkommen.

Das Regelwerk der EASA ist in einem 41-seitigen englischsprachigen Text verfasst. Die als offiziell publizierte deutsche Übersetzung kommt mit lediglich 9 Seiten aus, zudem werden darin die Aussagen des englischen Originals vollkommen verdreht, abgeschwächt und ins Gegenteil verkehrt, eine höchst fragwürdige und inakzeptablen Vorgangsweise.

Der Modellflug ist eine anspruchsvolle, bildende und sozial wertvolle Freizeitbeschäftigung die weit verbreitet ist. Es ist nicht hinzunehmen, dass der Modell-Flugsport den Regeln der gewerblichen Nutzung von Fluggeräten, die sich in Art und Umfang erheblich vom Modell-Flugsport unterscheiden gleich gesetzt wird. Es wird daher eine klare Trennung zwischen dem Modellflug als Sport und der gewerblichen Nutzung gefordert!

Geofencing und Transponder in der vorgeschlagenen Form sind technisch und regulatorisch vollkommen unausgereift. Die Technik in der vorgeschlagenen Form ist manipulierbar, nicht autorisierte Fremdeingriffe sind möglich – die Piloten stünden einem unkontrollierbaren Missbrauch hilflos gegenüber – z.B. wäre auch eine ungerechtfertigte Nutzung der Kameras möglich – oder etwa geplant? Entgegen dem behaupteten Mehr an Sicherheit entsteht ein zusätzliches und unabsehbares nicht zu verantwortendes Gefährdungspotential.

2014 stehen 1em Toten im Modell-Flugsport (Selbstverschulden) 27500 Tote im Straßenverkehr gegenüber! Trotz dem sind automatische Tempolimiter für PKWs oder Lenksysteme, die dem Fahrer ins Lenkrad fallen um z.B. Geisterfahrten zu verhindern aus gutem Grund verboten.

Obwohl z.B. im Bergsport wesentlich mehr Unfälle mit erheblich mehr an Folgekosten im Vergleich zum Modellsport passieren, würde niemand auf die Idee kommen, den Bergsport so ruinös zu regulieren, wie es in der A-NPA 2015-10 für die Modellfliegerei vorgeschlagen wird!

Die Sicherheit des Luftraumes lässt sich nicht durch die scheinbar taugliche Überregulierung gewährleisten – allein schon die Exekution der bestehenden Gesetze würde ausreichen die Sicherheit zu steigern.

Aus den oben genannten Gründen sind die im Schriftstück A-NPA 2015-10 vorgebrachten Vorschläge als solche rundweg abzulehnen.

A-NPA 2015-10 spiegelt nur mehr Sicherheit vor – in Wahrheit beinhalten die Vorschläge zusätzliches und nicht einschätzbares Gefährdungspotential. Würden sie umgesetzt werden, dann wäre dies der Tod des Modellsportes und in Folge der Zusammenbruch eines Wirtschaftszweiges der in Österreich mit namhaften Firmen vertretenen Sparte des Modellbaufachhandels und Großhandels, der Modellflugschulen und auch ein deutlicher Schaden für die mit der Ausübung des Modellsportes zusammenhängenden Tourismusbranche in Österreich, aber auch in ganz Europa. Es würden damit in unverhältnismäßiger Weise auch erhebliche private Vermögenswerte unbrauchbar gemacht. Insgesamt ein erheblicher volks-wirtschaftlicher Schaden !

OMFV – Österreichischer Modellflieger Verband

Obmann Gschwenter Christian
Ehrentalerstrasse 37
A-9020 Klagenfurt

Email: office@omfv.org
Tel:+43 664 2179385

 

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6.9.2015

EASA … oder wie die EU den Modellsport umbringen möchte …

 

SEHR DRINGEND!

Frist für Eingaben endet am 25.9.2015!

Liebe Modellflug-Kollegen!

Seit Jahren sind wir in mit einem höchst unbefriedigenden österreichischen Luftfahrtgesetz belastet. Neben sinnvollen Regeln, gibt es teilweise wenig praxisgerechten Regeln, teilweise Regeln, die einer Sterndeuterei bedürfen oder Bereiche, die gar nicht geregelt sind, aber dringend einer Regelung bedürfen! Ein höchst unbefriedigender Zustand!

Die EASA (Eropean Aviation Safety Agency) geht sogar noch einen Schritt weiter, sie ist letztlich drauf und dran vermutlich den gesamten Modellflug umzubringen!!!!

Der Hintergrund:

Natürlich sind in den letzten Jahren Technologien (Multicopter/Stabilisierungssysteme/Autopiloten) entwickelt worden, die auch völlig Unerfahrenen ermöglicht mit Modellen zu Fliegen.

Durch diese Technologie gibt es immer öfter „Piloten“, die keine Ahnung von der Luftfahrt haben und wenig bis gar nichts von Regeln und Vorschriften halten. Damit kommt es immer öfter zu gefährlichen Situationen, die eine ernsthafte Gefährdung für die Luftfahrt und die Allgemeinheit darstellen. Es nicht nur verständlich sondern auch dringend notwendig dass es Regeln zum Schutz der Allgemeinheit gibt.

Der Wolf im Schafspelz:

Die EASA entwickelt ein Regelwerk für die Copterfliegerei, durch im Text versteckte Formulierungen muss angenommen werden, dass gesamte Modellfliegerei in dieser Weise reguliert werden wird, was letztlich einem Ruin gleichkommt!

Ganz übel ist, dass es sehr sinnvolle und notwendige Regeln/Vorschriften gibt, aber leider auch Regeln, die die Modellfliegerei in Europa völlig uninteressant machen, schlichtweg ruinieren!

Was noch dazukommt ist, dass dann die Modellflieger möglicherweise für das Wenige was sie noch dürfen dann durch die notwendigen Zulassungen, Pilotenlizenzen usw. auch noch kräftig abkassiert werden!

Mit Fliegergrüßen

Alfred Sattmann

Zuschriften bitte an: alfred.sattmann@gmx.at

Da die Zeit drängt, habe ich die Statements einfach nur kopiert und inhaltlich nur oberflächlich überprüft!

Es gibt eine Möglichkeit zu der jeder Modellflieger, dem der Modellflug am Herzen liegt aufgerufen ist – schriftliche Eingaben! Von der EASA gibt es ein Musterformular mit dem an der Entwicklung der Regeln jeder teilnehmen kann. Das derzeitige Problem ist, dass der Entwicklungsprozess am

25 September 2015 abgeschlossen wird!

Ideal wäre bis dahin Änderungswünsche zu formulieren und an die EASA zu senden.

Da uns bis dahin nur wenig Zeit bleibt, ist es auf alle Fälle wichtig gegen eine derartige Überregulierung schärfstens zu protestieren und eine intensive Einbindung von uns Modellfliegern zu verlangen.

Was hat die EASA vor:
1. Man benötigt einen Flugschein, wenn man ein Modell hat, das schwerer als 1kg ist.
2. Modelle bis 1kg dürfen nicht mehr höher als 50m fliegen.
3. Die 5kg Grenze wird auf 4kg heruntergesetzt.
4. Die bisher zulassungspflichtigen Großmodelle größer als 25kg werden illegal.
5. Modelle, die keinen Höhenlimiter haben und nicht z.B. mit GPS-gestütztem „geo fencing“ am Einflug in Sperrgebiete gehindert werden, werden illegal. Das betrifft >99% der bisherigen Flugmodelle.
6. Modelle, die mehr als 1kg wiegen und keinen Transponder für automatische Identifizierung an Bord haben werden illegal. Das betrifft ausnahmslos alle bisherigen Flugmodelle.
7. FPV wird illegal.

Wenn das so kommt, ist das das Ende Copterfliegens und als nächster Schritt das Ende des Modellfluges!

Beispiel:

7. FPV (First Person View = Fliegen mit Videobrillen ) wird illegal.

Natürlich entsteht durch diese Art des Fliegens grundsätzlich eine nicht unerhebliche Gefahr

– richtig verwendet stellt es keine Gefahr mehr für die Luftfahrt dar.

Mit den FPV-fähigen Multicopern ist eine höchst interessante und futuristisch anmutende Rennserie mit Multicoptern entstanden. Da werden auf einer abgesteckten Rennstrecke (oft auch Großgaragen oder Hallen) Rennen geflogen.

Hier wird klar, dass ein generelles Verbot von FPV-Flügen völlig überzogen und unsinnig ist!

Unser Einspruch muss lauten

  • sinnvolle Regeln JA!

  • Den Modellflug vernichten und als Melkkuh missbrauchen NEIN!

Regelwerk für den Betrieb von Drohnen:

https://www.easa.europa.eu/document-library/notices-of-proposed-amendment/npa-2015-10

Deutsche „Zusammenfassung“ – Achtung, dieses Schriftstück ist bweußt unvollständig und verweist auf das englische Original:

http://easa.europa.eu/system/files/dfu/A‑NPA%202015‑10.pdf

Formular für Regelvorschläge/-änderungen:

https://easa.europa.eu/document-library/rulemaking-programmes/rulemaking-proposal

Die schriftlichen Eingaben müssen nicht in englisch erfolgen!

Zu senden an:

RWPD@easa.europa.eu

Hier Auszüge aus einem Multicopterforum: (die Übersetzungen sind mit einem Übersetzungsprogramm gemacht worden)

Vorwort:

Die Drohne Industrie ist vielfältig, innovativ und international. Es verfügt über ein enormes Wachstumspotenzial mit der damit verbundenen Möglichkeit, Arbeitsplätze zu schaffen. Um eine sichere und umweltschonende Entwicklung zu gewährleisten und um legitimen Anliegen der Bürger für die Privatsphäre und den Datenschutz respektieren, hat die EASA von der Europäischen Kommission beauftragt worden – im Anschluss an die Riga-Konferenz und die zugehörige Erklärung -, um einen Rechtsrahmen für die Drohne zu entwickeln Operationen sowie konkrete Vorschläge für die Regulierung der risikoarmen Drohne Operationen.

Beide Aspekte werden in diesem Konsultationspapier zusammen mit einem Kapitel enthält Hintergrundinformationen enthalten. Im Anschluss an diese Konsultation, die im September 2015 am Ende 25 wird, wird die Agentur ein technisches Gutachten an die Europäische Kommission bis Ende 2015 vor.

Diese A-NPA spiegelt die in der Erklärung von Riga festgelegten Grundsätzen. Daraus folgt eine Risiko- und Performance-basierte Ansatz; es Progressive- und Betrieb-centric. Es führt drei Arten von Operationen, wie bereits in der veröffentlichten EASA Einsatzkonzept für die Drones vorgeschlagen:

‚Open‘ Kategorie (geringes Risiko): Sicherheit wird durch Betriebsbeschränkungen, Einhaltung von Industriestandards, Anforderungen an bestimmte Funktionalitäten und einem Mindestsatz an Betriebsvorschriften gewährleistet. Die Zwangsvollstreckung erfolgt nach der Polizei gewährleistet werden.
„Spezifische Aktion“ Kategorie (mittleres Risiko): Zulassung durch nationale Luftfahrtbehörden (NAA), möglicherweise durch eine qualifizierte Einrichtung (QE) unterstützt nach einer Risikobewertung durch den Betreiber durchgeführt. Ein Handbuch von Operationen hat die Maßnahmen zur Risikobegrenzung aufzulisten.
Kategorie „Zertifiziertes ‚(höheres Risiko): Anforderungen vergleichbar mit bemannten Luftfahrtvorschriften. Aufsicht durch NAAs (Erteilung von Lizenzen und Genehmigung der Wartung, Betrieb, Schulung, Air Traffic Management (ATM) / Flugsicherungsdienste (ANS) und Flugplatzorganisationen) und von der EASA (Design und Zulassung von ausländischen Organisationen).

Dieser Rechtsrahmen wird die europäischen Regeln für alle Drohnen in allen Gewichtsklassen umfassen. Die Änderungen der Verordnung (EG) Nr 216/2008, die im Gange sind, wird spiegeln die oben genannten. Diese Änderung wird Teil der „Luftverkehrspaket“ Legislativvorschlag im November 2015 von der Europäischen Kommission ausgestellt werden können.

Auszug aus den Vorschlägen

Die Definition von Drohne im Sinne des Entwurfs ist Übrigens, S.4 Wie zu entnehmen, wie folgt:

2.1.
Hauptkomponenten
Ein unbemanntes Flugzeug System der Drohne (Der fliegende Komponente), einem Kommando- und Kontrollstation, eine Datenverbindung, und alle anderen Komponenten für den Betrieb notwendigen zusammensetzt (zB Abflugrampe). Bitte beachten Sie, dass es sich um eine Beschreibung und nicht um eine regulatorische Definition.
Es gibt zwei Hauptgruppen von Drohnen: diejenigen, die ferngesteuerten sind und jene, die autonom sind. Eine autonome Drohne nicht Pilot Intervention ermöglichen in der Verwaltung des flight7.
Die oben vorgeschlagene Beschreibung deckt ein breites Spektrum von Luftfahrzeugen (Flugzeug Drehflügler, Schwenkrotor, etc.), Steuerverbindungen (Wi-Fi, VHF, etc.), und Kontrollstationen (iPad, Containern).
Regulatory Definition
Die Agentur berücksichtigt mehrere Begriffe wie Unmanned Aircraft Systems (UAS), ferngesteuerte Flugzeuge Systems (RPAS) (a UAS Unterkategorie), aber schließlich die allgemeine Verwendung des Begriffs „Drone“ mit der folgenden Definition folgt: ‚als Drone wird ein Flugzeug bezeichnet, ohne einen menschlichen Piloten an Bord, deren Flug wird entweder eigenständig oder im Rahmen der Fernsteuerung der Pilot auf dem Boden oder in einem anderen Fahrzeug. “
Diese Definition hat einschneidende Folgen. Es umfasst die zwei Hauptgruppen von Kommando- und Kontrollsysteme, damit der Bewältigung der schnell wachsenden Entwicklung von Drohnen Betrieb selbstständig. Durch die Definition nur die Drohne (der fliegende Teil), ermöglicht es, regulatorische weise die Drohne zu behandeln und, zum Beispiel, der Befehl und Regelstelle separat wodurch Flexibilität. Folglich müssen die Regeln, um sowohl den Fall der Drohne und das Gehäuse der zugehörigen Teile, die nicht mit ihm verbunden zu adressieren.

Für uns klassische Modellflieger (bis 25 kg Wäre wir in der sog. Offene Kategorie) Sind die Vorschläge 12 und 13 bes. Wichtig:

Vorschlag 12: Alle Drohne Operationen in der Kategorie „offen“ muss innerhalb der definierten durchgeführt werden
Einschränkungen:
– Nur Flüge in direkter Sichtsichtlinie des Piloten sind gestattet.
– Nur Drohnen mit einer höchstzulässigen Startmasse von weniger als 25 kg sind erlaubt.
– Kein Betrieb von Drohnen in „No-Drohnen-Zonen“ ist erlaubt.
– Drohnen, die in ‚beschränkt-drone Zonen „muss mit der geltenden entsprechen
Einschränkungen.
– Der Pilot ist für die sichere Trennung von einem anderen Luftraumnutzer (n) verantwortlich
und muss die Vorfahrt zu geben, um jede andere Luftraumnutzer (n).
– Eine Drohne in der Kategorie „offen“ ist nicht in einer Höhe von mehr als arbeiten
150 m über dem Boden oder Wasser.
– Der Pilot ist für den sicheren Betrieb und sichere Entfernung von verantwortungs
unbeteiligte Personen und Sachen auf dem Boden und aus anderen Luftraum
Nutzer und wird nie fliegen die Drohne über Menschenmengen (> 12 Personen).

und

Vorschlag 13: Für jede Drohne Betrieb mehr als 50 m über dem Boden, so Grund Luftfahrt Bewusstsein für den Piloten erforderlich.

Auch max. Flughöhe 150m Über Grund und Qualifikationsnachweis bei Flughöhe zw. 50 und 150 m. Unter 50m fliegen auch auch „Dummies“. Die Verbotszonen Sollen pro Geofence eingehalten Werden. Sodann weitere Differenzierung nach Gewicht:

Vorschlag 14: Erstellen Sie drei Unterkategorien der Kategorie „offen“: – CAT A0: „Toys“ und „Mini-Drohnen“ <1 kg – CAT A1: ‚Sehr kleine Drohnen‘ <4 kg – CAT A2: ‚Kleine Drohnen‘ <25 kg

mit folgenden Konsequenzen:

Vorschlag 15: Zusätzliche Anforderungen an CAT A0: „Toys“ und „Mini-Drohnen“ <1 kg: – Jede Drohne als Spielzeug oder Consumer-Produkt mit einer Masse unter 1 kg konnte mit den geltenden Produktsicherheitsrichtlinie entsprechen, und ersucht begrenzte Leistung haben verkauft die Flucht unter 50 m über dem Boden und den lokalen Betrieb oder alternativ der Mittel zu gewährleisten, um die Höhe und den Luftraum sie geben kann automatisch zu begrenzen. – Der Betrieb wird unter 50 m über dem Boden durchgeführt werden.

Vorschlag 16: Zusätzliche Anforderungen für CAT A1: ‚Sehr kleine Drohnen‘ <4 kg: – Alles Drohne als Konsumgut, das ist schwerer als 1 kg konnte der anzuwendenden allgemeine Produktsicherheit Richtlinie nachzukommen, und setzen die Mittel, um automatisch begrenzen die haben verkauft Luftraum kann es geben und die Mittel zur automatischen Identifikation zu ermöglichen. – Drohnen, die in den ‚beschränkt-drone Zonen „haben das aktive Identifikation und up-to-date Geofencing-Fähigkeit aktiviert. – Für den Betrieb über 50 m über dem Boden, muss der Pilot den Grund Luftfahrt Bewusstsein haben. – Bei Störungen, Störungen, Defekte oder andere Ereignisse, die zu schweren Verletzungen oder Todesfällen von Personen führen, müssen gemeldet werden.

Vorschlag 17: Zusätzliche Anforderungen an CAT A2: ‚Kleine Drohnen‘ <25 kg – Jede Drohne als Konsumgut, das schwerer ist als 4 kg konnte der anzuwendenden allgemeine Produktsicherheit Richtlinie nachzukommen, und setzen die Mittel, um den Luftraum automatisch begrenzen verkauft eingeben können und die Mittel zur automatischen Identifikation zu ermöglichen. – Der Betrieb in den ‚beschränkt-Drohne-Zonen‘ ist nicht in der „offenen“ Kategorie für Drohnen mit einer Startmasse von mehr als 4 kg erlaubt. – Für den Betrieb über 50 m über dem Boden, muss der Pilot den Grund Luftfahrt Bewusstsein haben. – Bei Störungen, Störungen, Defekte oder andere Ereignisse, die zu schweren Verletzungen oder Todesfällen von Personen führen müssen, die der Agentur gemeldet werden.

Für „Kleinzeug“ unter 1 kg ist bei ebenfalls 50 m Über Grund Schluss.

Gruß
Bodo